Stadtwerke Troisdorf überraschen Schüler und Kunden mit Nachhaltigkeits-Kalender

So lange der Vorrat reicht, können sich ab sofort alle Kunden einen STEPS-Kalender 2021 im Kundenzentrum der Stadtwerke Troisdorf kostenlos abholen.

Das Thema Nachhaltigkeit zieht sich bei den Stadtwerken Troisdorf wie ein roter Faden durch das gesamte Unternehmen. Im kommenden Jahr nehmen sie tausende Troisdorfer Schüler und ihre Kunden mit auf die Reise in eine bessere Zukunft und halten ein ganz besonderes Geschenk für sie bereit: den STEPS-Familienkalender 2021. Dabei ist der Name Programm, denn wie der englische Begriff Steps – zu Deutsch Schritte – andeutet, sollen viele kleine Schritte dazu beitragen, das Klima und die Umwelt nachhaltig zu schützen.

Alle, die sich nachhaltig engagieren und keine Challenge oder Stadtwerke-Sonderaktion mehr verpassen möchten, können sich den STEPS-Kalender 2021 kostenlos im Kundenzentrum der Stadtwerke Troisdorf abholen so lange der Vorrat reicht.

Staunen und mitmachen

Der Kalender befasst sich mit den unterschiedlichsten Themenfeldern – angefangen bei einer gesunden Ernährung über nachhaltige Strom- und Trinkwassernutzung bis hin zu zukunftsweisenden Mobilitätskonzepten. Eindrucksvolle Grafiken sowie ausführliche Hintergrundberichte führen allgemein verständlich vor Augen, wie facettenreich ein nachhaltiges Leben sein kann.

Monat für Monat laden entsprechend des jeweiligen Themenschwerpunktes sogenannte Challenges – also Herausforderungen – dazu ein, selbst aktiv zu werden und sein Leben konkret zu ändern. Dabei geben die Stadtwerke Troisdorf hilfreiche Tipps mit auf den Weg, wie der Alltag ohne großen Komfortverlust nachhaltiger gelebt werden kann. „Die Challenges sollen unsere Kunden zum Nachdenken bewegen und motivieren, den inneren Schweinehund zu überwinden oder liebgewonnene Gewohnheiten aufzugeben, um die Zukunft aktiv lebenswerter zu gestalten. Dabei hilft unser STEPS-Kalender die Weichen zu stellen. Mit seinen farbenfrohen Motiven ist er nicht nur ein toller Hingucker und wertvoller Planungshelfer, sondern auch eine wahre Fundgrube an wissenswerten Informationen rund um das spannende Thema Nachhaltigkeit“, resümiert Daniela Simon, Leiterin der Unternehmenskommunikation bei den Stadtwerken Troisdorf.

Grenzenloses mit Lokalem verbinden

Um die Klimawende erfolgreich zu meistern, bedarf es der Anstrengung aller Menschen; je mehr also mitmachen, desto besser. „Wir sind für unser Engagement in Sachen Natur- und Umweltschutz bekannt und oft schon mit gutem Beispiel vorangegangen – ganz gleich ob mit unseren Baumpflanzaktionen, dem Einführen von E-Carsharing oder unserem permanenten Bestreben, möglichst viele Dächer mit Photovoltaikanlagen zu bestücken, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Selbstbewusst haben wir als Pionier oft schon einen Weg eingeschlagen, dem uns die Kunden dann überzeugt folgen konnten. Auch mit unserem STEPS-Kalender sind wir wieder einmal ganz.nah.dran.an den Troisdorfer Bürgern, denn er weist auf zahlreiche lokale sowie regionale Partner hin und lädt zu Aktionen vor unserer Haustür ein“, freut sich Stadtwerke-Geschäftsführerin Andrea Vogt. Die Welt ließe sich nicht an einem Tag und auch nicht an einem Ort retten, aber vorausschauend könne jeder einzelne seinen individuellen Beitrag dazu leisten und so könne gemeinschaftlich eine ganze Menge bewegt werden.

Ein Jahr voller Überraschungen

Aus diesem Grund verteilen die Stadtwerke rund 3.600 STEPS-Kalender an Troisdorfer Schulen und freuen sich über das große Interesse an ihrem außergewöhnlichen Kalender. Die Nachhaltigkeitsbeauftrage Susanne Grünwald der Sieglarer Robert-Koch-Gesamtschule hat bereits angekündigt, den Stadtwerke-Kalender zum Anlass zu nehmen, um im kommenden Jahr fortlaufend Sonderaktionen entsprechend der thematischen Schwerpunkte durchzuführen. „Wir freuen uns sehr, dass unser Kalender gewissermaßen als Leitfaden durchs Jahr führen wird und die Schülerinnen und Schüler sich auf viele Nachhaltigkeitsprojekte freuen können. Genau so soll es sein – der Kalender soll Spaß machen und gleichzeitig dem Umwelt- und Naturschutz zugutekommen“, so Simon.